Neuheiten Automodelle Frühjahr 2026/2

B U S C H A U T O M O D E L L E 1 : 8 7
Die Buschflotte des ersten Halbjahres besticht durch viele verschiedene Details und besondere
Anbauteile wie Schiebeschilder, aufklappbare Warntafeln, Gepäckträger mit Zubehör, Anhänger mit
Beladung und nicht zuletzt durch Fahrerfiguren, die individuell auf das entsprechende Modell und
die ausgeübte Tätigkeit abgestimmt sind. Sammler in allen Bereichen wie Feuerwehr, Polizei,
Rettungsdienst, Lieferwagen u.v.m. kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Natürlich werden alle
Busch-Modelle nach wie vor im aufwändigen Tampon-Druckverfahren hergestellt und brillieren
durch klare leuchtende Farben mit präzisem Druckbild und klaren Konturen – detailverliebte
Miniaturen in gewohnt höchster Busch-Qualität. Bei Modellen, die mit Figuren ausgeliefert werden,
sind die im 3D-Druck erstellten Personen fein detailliert und mit Mattfarben bemalt.

40152 US Motorrad, Blau € 11,99
Die als Chopper ausgelegte US-Maschine, die aus Lizenzgründen ohne Marken- und
Typenbezeichnung angeboten wird, ist außergewöhnlich fein detailliert. Die neue Auflage erfolgt in
Blau/Chrom mit schwarzem Sitz.
40154 US Motorrad, Weiß € 11,99
Die als Chopper ausgelegte US-Maschine, die aus Lizenzgründen ohne Marken- und
Typenbezeichnung angeboten wird, ist außergewöhnlich fein detailliert. Die neue Auflage erfolgt in
Weiß/Chrom mit rotem Sitz.
40293 EMW 327 Cabrio geschlossen, Blau, »CMD-Collection«, Bj. 1952 € 24,49
Als sportliche Version des seit 1936 gebauten BMW 326 konzipiert, wurde der Typ 327 im
November 1937 als Cabrio der Öffentlichkeit vorgestellt, im Oktober 1938 kam dann das Sport-
Coupé auf den Markt. Beide Ausführungen waren als 2-Sitzer mit schmaler Notsitzbank im Fond
ausgelegt und erhielten ihre Aufbauten von den Karosseriewerken Autenrieth (Darmstadt) und
Ambi-Budd (Berlin); die eigentliche Fertigung der Wagen erfolgte im thüringischen Eisenach, dem
damaligen Sitz der BMW-Produktionsstätten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Cabriolet und
Coupé – in vielen Punkten modifiziert und mit einem 40 kW/55 PS-Motor ausgestattet – von 1948
bis 1951 in Eisenach als Awtowelo BMW 327 wieder gefertigt. Danach wurde die Produktion in das
VEB IFA Karosseriewerk Dresden verlegt, wo bis 1956 noch weitere Wagen die Werkhallen
verließen, nun als EMW 327/2 mit 42 kW/57 PS-Motor. In der sowjetischen Besatzungszone
entstanden so noch rund 500 Sportwagen, die meisten davon als Cabrio. Nun wurde das EMW 327
Cabriolet mit geschlossenem Verdeck für die besonders aufwändig gestaltete »CMD-Collection« in
neuen Farben aufgelegt. So elegant und hochwertig wie das Original wirkt auch die Miniatur, nicht
zuletzt aufgrund der zweifarbigen Karosserie (Schwarz/Blau) und vielen Chromteilen.
40294 EMW 327 Cabrio geschlossen, Rot, »CMD-Collection«, Bj. 1952 € 24,49
Als sportliche Version des seit 1936 gebauten BMW 326 konzipiert, wurde der Typ 327 im
November 1937 als Cabrio der Öffentlichkeit vorgestellt, im Oktober 1938 kam dann das Sport-
Coupé auf den Markt. Beide Ausführungen waren als 2-Sitzer mit schmaler Notsitzbank im Fond
ausgelegt und erhielten ihre Aufbauten von den Karosseriewerken Autenrieth (Darmstadt) und
Ambi-Budd (Berlin); die eigentliche Fertigung der Wagen erfolgte im thüringischen Eisenach, dem
damaligen Sitz der BMW-Produktionsstätten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Cabriolet und
Coupé – in vielen Punkten modifiziert und mit einem 40 kW/55 PS-Motor ausgestattet – von 1948
bis 1951 in Eisenach als Awtowelo BMW 327 wieder gefertigt. Danach wurde die Produktion in das
VEB IFA Karosseriewerk Dresden verlegt, wo bis 1956 noch weitere Wagen die Werkhallen
verließen, nun als EMW 327/2 mit 42 kW/57 PS-Motor. In der sowjetischen Besatzungszone
entstanden so noch rund 500 Sportwagen, die meisten davon als Cabrio. Nun wurde das EMW 327
Cabriolet mit geschlossenem Verdeck für die besonders aufwändig gestaltete »CMD-Collection« in
neuen Farben aufgelegt. So elegant und hochwertig wie das Original wirkt auch die Miniatur, nicht
zuletzt aufgrund der zweifarbigen Karosserie (Schwarz/Rot) und vielen Chromteilen.

41966 Citroën H Kastenwagen, »Berliet« € 16,99
Der gelbe Citroen H Kastenwagens weist an den Längsseiten eine Werbeaufschrift für die
Niederlassung des französischen Fahrzeugherstellers Berliet in der im südfranzösischen
Département Hérault gelegenen Stadt Béziers auf.

41967 Citroën H Kastenwagen, »Vespa« € 14,99
Bei dieser Citroen H »Wellblechkiste« ist die Karosserie silber-metallic lackiert und an den
Längsseiten mit einer Werbung für die Motorroller-Marke des italienischen Unternehmen Piaggio
versehen.
42239 Multicar M26 mit Absetzkipper und Bauschutt € 24,99
Der in Waltershausen (Thüringen) gebaute Multicar M26 wurde 1992 von der »Multicar
Spezialfahrzeuge GmbH Waltershausen« – ab 1998 als Multicar-Zweigwerk der Hako-Werke
GmbH firmierend – vorgestellt und bis 2010 produziert. Die Hauptstärke des M26 liegt darin, dass
er mit über 100 Vor- und Anbaugeräten ausgerüstet werden kann. Sein Einsatzspektrum ist somit
äußerst vielseitig. Hydraulikanlagen sind für Dreiseiten-, Mulden- und Hinterkipper ausgelegt oder
besorgen den Betrieb von Vor- und Aufbaugeräten. Dieses weiße Modell ist mit einem Absetzkipper
samt 2,5 m3 Mulde auf der Ladefläche bestückt, bei dem selbst die filigranen Hydraulikgelenke
erkennbar sind. Die Mulde ist mit Bauschutt beladen.

42618 Ferrari 250 GTO, Blau, Bj. 1962 € 15,99
250 GTO ist die Bezeichnung eines Homologationsmodells von Ferrari für Rennen in der »Grand
Turismo«-Klasse (GT-Klasse). Die 1:87-Miniatur, die dem Original von 1962 mit zwei
Lüftungsschlitzen rechts und links entspricht, kehrt jetzt in zwei neuen Farbausführungen ins
Programm zurück, wie hier in mittelblau mit weißem Band, das mittig längs der gesamten
Karosserie verläuft.

42619 Ferrari 250 GTO, Schwarz, Bj. 1962 € 16,49
250 GTO ist die Bezeichnung eines Homologationsmodells von Ferrari für Rennen in der »Grand
Turismo«-Klasse (GT-Klasse). Die 1:87-Miniatur, die dem Original von 1962 mit zwei
Lüftungsschlitzen rechts und links entspricht, kehrt jetzt in zwei neuen Farbausführungen ins
Programm zurück, wie hier mit schwarzer Karosserie und einem kleinen Ferrari-Markenzeichen auf
den vorderen Kotflügeln.
43518 Toyota Land Cruiser HZJ 78, »Reddingsbrigade Petten«, Bj. 1985 € 26,99
Das Modell basiert auf der Nachbildung des von 1985 bis 2007 mit nur geringen Veränderungen
gebauten und zu den besten Geländewagen der Welt zählenden Toyota Land Cruiser HZJ 78 (4×4)
mit langem Radstand (2.980 mm im Original) und Station-Wagon-Aufbau. Der fein detaillierte
Japaner ist mit Rammschutzbügel, Luftansaugstutzen und Dachgepäckträger ausgestattet und als
Einsatzfahrzeug der Niederländischen Lebensrettungsvereinigung »Reddingsbrigarde Nederland«
ausgelegt, deren Aufgaben mit denen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG)
vergleichbar sind. Das Modell entstand in enger Anlehnung an den 2020 gebauten Land Cruiser
GRJ 78 mit dem amtlichen Kennzeichen der Rettungswache in Petten, einem Dorf mit 1.650
Einwohnern in der niederländischen Provinz Noord-Holland.
44038 Dodge Power Wagon, Black Edition, Bj. 1945 € 19,99
Der 1948 am Markt eingeführte Dodge Power Wagon WM 300 war das erste amerikanische
Zivilfahrzeug mit Allradantrieb (4×4). Nun wurde der mit grobstolligen Geländereifen und einer
Vorbauseilwinde bestückte Dodge für die »Black Edition« komplett in freundlichem Schwarz
aufgelegt.
44945 Ausschankwagen »Ährenbräu« € 27,49
Bei dem 1-achsigen Anhänger mit hohem Ausschank-Aufbau lässt sich die rechte Seitenwand
hochklappen, um den Blick auf die fein detaillierte Inneneinrichtung samt Theke und Zubehör
freizugeben. Beim grünen Modell sind alle Seiten und der Dachträger mit weißen »Ährenbräu«-
Aufdrucken versehen. Ausgeliefert wird das schmucke Modell mit einem großen rechteckigen
Schirm, der ebenfalls mit »Ährenbräu«-Logos bedruckt ist, grünen Bierkästen, Aufsteller und
Ausschneidebogen.
Auf dem Gelände der fiktiven Buschheider Brauerei »Ährenbräu« befinden sich ein großes Produktionsgebäude
mit Backsteinfassade (Nr. 1973) sowie Heiz- und Lagerhaus (Nr. 1969 bzw. 1974)
nebst einem urigen Biergarten. Da dürfen die passenden, grünen Lieferwagen und ein
Ausschankwagen samt allerlei Zubehör mit dem Ährenbräu-Logo nicht fehlen.

45024 Chevrolet Bel Air ´57 € 17,49
Die Neuauflage des Chevy Bel Air Hardtop-Coupés mit den markanten »Heckflossen« in einem
hellen Grün mit weißem Dach, weißem Flankendekor und Weißwandreifen passt in die Zeit und
spiegelt den »American way of life«.

45061 Chevrolet Bel Air ´57 Rusty € 17,49
Ziemlich rostig – rusty eben – präsentiert sich dieses Chevrolet Bel Air ’57 Hardtop-Coupé, bei dem
die ursprünglich weiße Karosserie durch einen großen drucktechnischen Aufwand gekonnt in einen
äußerst traurigen Zustand versetzt wurde.
45132 Cadillac Eldorado, Cabrio, geschlossen, Bj. 1959 € 17,99
Das zweitürige 1:87-Modell hat ein Cadillac Eldorado Cabriolet mit geschlossenem Verdeck oder
ein mit einem Hardtop versehenes Cadillac Eldorado Seville Coupé der Serie 6400 mit den
markanten Heckflossen zum Vorbild. Die Neuauflage erfolgt in Pastellblau mit weißem Dach – und
viel Chrom sowie Weißwandreifen.
45133 Cadillac Eldorado Cabrio, geschlossen, Bj. 1959 € 17,99
Das zweitürige 1:87-Modell hat ein Cadillac Eldorado Cabriolet mit geschlossenem Verdeck oder
ein mit einem Hardtop versehenes Cadillac Eldorado Seville Coupé der Serie 6400 mit den
markanten Heckflossen zum Vorbild. Die Neuauflage erfolgt in Rot mit weißem Dach – und viel
Chrom sowie Weißwandreifen.
45134 Cadillac Eldorado Cabrio, geschlossen, Bj. 1959 € 17,99
Das zweitürige 1:87-Modell hat ein Cadillac Eldorado Cabriolet mit geschlossenem Verdeck oder
ein mit einem Hardtop versehenes Cadillac Eldorado Seville Coupé der Serie 6400 mit den
markanten Heckflossen zum Vorbild. Die Neuauflage erfolgt in Weiß mit schwarzem Dach – und
viel Chrom sowie Weißwandreifen.
45919 MG Midget TC Cabrio offen, Bj. 1945 € 18,49
Das britische Automobilbau-Unternehmen MG Car Company wurde 1923 von Cecil Kimber, dem
Geschäftsführer der Oxforder »Morris Garages«, gegründet, von denen auch der Markenname MG
abgeleitet ist. Von 1928 bis 1932 baute die Firma auf der Basis des Morris Minor einen einfachen,
zweisitzigen Roadster unter dem Namen MG M-Type Midget (engl.: Zwerg). Der sportlich
ausgelegte, 15 kW/20 PS starke Wagen, der bis auf 103 km/h zu beschleunigen vermochte, war
nicht nur preisgünstig, er bot auch eine sehr gute Fahrleistung, so dass er sich erfolgreich
vermarkten ließ. In den folgenden Jahren erschien eine ganze Reihe weiterer Ausführungen des
Roadsters, u.a. 1931 als C-Type und ein Jahr später als D-Type, gefolgt von den Typen PA (1934-
1935) und PB (1935-1936). Im November 1945 kam als erster Nachkriegswagen der TC auf den
Markt. Der Roadster mit 2.388 mm Radstand ähnelte dem Vorkriegsmodell noch sehr, auch hatte er
einen nur geringfügig veränderten Motor. Durch eine kleine Änderung der Kompression erhöhte
sich die Motorleistung unwesentlich von 39,7 kW/54 PS auf 40 kW/54,4 PS. Der breitere
Innenraum erhielt eine modernere Ausstattung. Das 1:87-Modell hat den von 1945 bis 1950
gebauten zweisitzigen MC TC Roadster mit offenem Verdeck zum Vorbild. Nach längerer
Abwesenheit aus dem Programm wurde es jetzt als Rechtslenker mit rot/schwarzer Karosserie
aufgelegt, wobei auch das Interieur samt vorbildgerechtem Lenkrad und das Verdeck schwarz
gehalten sind. Geradezu fantastisch filigran sind die Speichen-Felgen, auf die sogar elastische
Reifen aufgezogen sind.
45920 MG Midget TC Cabrio offen, Bj. 1945 € 18,49
Das britische Automobilbau-Unternehmen MG Car Company wurde 1923 von Cecil Kimber, dem
Geschäftsführer der Oxforder »Morris Garages«, gegründet, von denen auch der Markenname MG
abgeleitet ist. Von 1928 bis 1932 baute die Firma auf der Basis des Morris Minor einen einfachen,
zweisitzigen Roadster unter dem Namen MG M-Type Midget (engl.: Zwerg). Der sportlich
ausgelegte, 15 kW/20 PS starke Wagen, der bis auf 103 km/h zu beschleunigen vermochte, war
nicht nur preisgünstig, er bot auch eine sehr gute Fahrleistung, so dass er sich erfolgreich
vermarkten ließ. In den folgenden Jahren erschien eine ganze Reihe weiterer Ausführungen des
Roadsters, u.a. 1931 als C-Type und ein Jahr später als D-Type, gefolgt von den Typen PA (1934-
1935) und PB (1935-1936). Im November 1945 kam als erster Nachkriegswagen der TC auf den
Markt. Der Roadster mit 2.388 mm Radstand ähnelte dem Vorkriegsmodell noch sehr, auch hatte er
einen nur geringfügig veränderten Motor. Durch eine kleine Änderung der Kompression erhöhte
sich die Motorleistung unwesentlich von 39,7 kW/54 PS auf 40 kW/54,4 PS. Der breitere
Innenraum erhielt eine modernere Ausstattung. Das 1:87-Modell hat den von 1945 bis 1950
gebauten zweisitzigen MC TC Roadster mit offenem Verdeck zum Vorbild. Nach längerer
Abwesenheit aus dem Programm wurde es jetzt als Rechtslenker mit beige/grüner Karosserie
aufgelegt. Die Motorhaube ist vor der Frontscheibe in einem blendfreien Schwarz gehalten.
Geradezu fantastisch filigran sind die Speichen-Felgen, auf die sogar elastische Reifen aufgezogen
sind.
46818 Mercedes-Benz W123 T-Modell, Taxi mit Fahrerfigur, Bj. 1977 € 26,49
Bei dem W123-Kombi ist die Karosserie hellelfenbein RAL 1015. Auf dem Dach sind die
Dachreling und ein Bügel mit beiderseits bedrucktem schwarz/gelben »TAXI«-Schild als filigrane
Einzelteile angebracht.
46876 Mercedes-Benz W123 Taxi, mit Fahrerfigur, Bj. 1977 € 25,99
Die Mercedes-Benz W 123 Limousine dürfte lange Zeit das in der Bundesrepublik am häufigsten
anzutreffende Taxi-Modell gewesen sein. Die Karosserie ist hellelfenbein RAL 1015. Auf dem
Dach sitzt ein Bügel mit beiderseits bedrucktem schwarz/gelben »TAXI«-Schild.
47559 Ford Mustang Coupé, Bj. 1964 € 19,99
Das im April 1964 vorgestellte Mustang Coupé avancierte rasch zum Verkaufsschlager im
damaligen Ford-Programm. Als »Thunderbird des kleinen Mannes« angepriesen, war der Mustang
der Sportwagen für junge und jung gebliebene Leute der unteren Mittelklasse. Nun kehrt das 1:87-
Modell zurück ins Programm und dies gleich in drei Karosseriefarben wie hier in Purpurviolett,
jeweils mit Chromteilen und Weißwandreifen bestückt.
47566 Ford Mustang Coupé, Bj. 1964 € 18,99
Das im April 1964 vorgestellte Mustang Coupé avancierte rasch zum Verkaufsschlager im
damaligen Ford-Programm. Als »Thunderbird des kleinen Mannes« angepriesen, war der Mustang
der Sportwagen für junge und jung gebliebene Leute der unteren Mittelklasse. Nun kehrt das 1:87-
Modell zurück ins Programm und dies gleich in drei Karosseriefarben wie hier in Pastellgelb,
jeweils mit Chromteilen und Weißwandreifen bestückt.
47567 Ford Mustang Coupé, Bj. 1964 € 18,99
Das im April 1964 vorgestellte Mustang Coupé avancierte rasch zum Verkaufsschlager im
damaligen Ford-Programm. Als »Thunderbird des kleinen Mannes« angepriesen, war der Mustang
der Sportwagen für junge und jung gebliebene Leute der unteren Mittelklasse. Nun kehrt das 1:87-
Modell zurück ins Programm und dies gleich in drei Karosseriefarben wie hier in Türkis, jeweils
mit Chromteilen und Weißwandreifen bestückt.

47741 Ford Model AA Kastenwagen, »Champion«, Bj. 1931 € 18,99
Der US-amerikanische Ford Modell AA (Bauzeitraum 1928–1931) ist ein robuster 1,5-Tonnen-Lkw,
der als Nutzfahrzeugvariante des legendären Modell A die Motorisierung von Handwerk und
Landwirtschaft vorantrieb. Ausgestattet mit einem 3,2-Liter-Vierzylindermotor (ca. 40 PS) und
einem 4-Gang-Getriebe, wurde er ab 1931 als erstes Ford-Nutzfahrzeug auch in Köln als »Ford
Schnell-Lastwagen« produziert. Das blaue Modell mit schwarzem Dach und roten Felgen weist an
den Längsseiten eine Werbung für die US-amerikanische Marke »Champion« auf. Die 1904 von
Albert Champion in Flint (Michigan, USA) gegründete Firma Champion Ignition Company
entwickelte sich zu einem führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Zündkerzentechnologie und
wurde 1927 nach dem Tod des Firmengründers von General Motors aufgekauft und in den Konzern
eingegliedert.

47742 Ford Model AA Kastenwagen, »Schneiders Quality Meats«, Bj. 1931 € 17,99
Dieser orange/blaue Ford Model AA Kastenwagen mit schwarzem Dach ist als Fahrzeug der Firma
»Schneider’s Quality Meats« beschriftet. Dies ist eine 1966 gegründete, in Waterloo (Illinois, USA)
beheimatete und als Familienunternehmen geführte Metzgerei. Das Modell entstand in Anlehnung
an einen im Internet entdeckten, in den USA für Werbezwecke eingesetzten Ford Model A Sedan
Delivery als Originalfahrzeug von1930.
48015 Citroën DS 19, Taxi mit Fahrerfigur, Bj. 1955 € 25,99
Bei dieser gelben Citroën DS 19 Limousine ist das Dach, auf dem eine kleines gelbes »TAXI«-
Schild sitzt, wie es in den 1950 Jahren in den Niederlanden üblich war, samt B- und C-Holme
blutorange abgesetzt.
48247 Chevrolet Pick-Up, »GMC«, Bj. 1950 € 18,99
Der von 1947 bis 1950 gebaute Chevrolet Pick-up Model 3100 1/2-ton mit der markanten Haube
zählte Anfang der 50er Jahre zu den meistverkauften Pick-ups in den USA. Das GMC-Äquivalent
zum Chevrolet 3100 wurde als GMC 100 vermarktet. Chevy und GMC teilten sich die gleiche
Karosserie, unterschieden sich jedoch durch markenspezifische Details wie den Kühlergrill und die
Embleme. Mit entsprechenden Aufdrucken gibt es den Pick-up jetzt auch in Mittelblau als GMC
100.
49773 Mercedes-Benz GLK-Klasse, Taxi mit Fahrerfigur, Bj. 2009 € 27,99
Die Fahrzeuge der Mercedes-Benz GLK-Klasse gehören zur Gattung der Kompakt-SUV. Die
Wagen wurden von Oktober 2008 bis Juni 2015 gebaut, wobei im Sommer 2012 eine Modellpflege
erfolgte. Mit dem Wechsel zur 2. Generation im Sommer 2015 änderte sich die Bezeichnung in
GLC-Klasse. Das weiße Modell mit kleinem »TAXI«-Schild auf dem Dach entstand nach einem
Original aus Bella Italia.
50013 Traktor Porsche Junior K mit Bäuerin und Milchkannen, Bj. 1957 € 32,49
Der Porsche Junior 108, ein Kleinschlepper mit luftgekühltem Motor, wurde von 1957 bis 1960
gefertigt. Er kam in drei Ausführungen auf den Markt: in Kurzbauweise (K), in einer Langversion
(L) als Tragschlepper für den Anbau von Arbeitsgeräten zwischen Vorder- und Hinterachse sowie
als Schmalspurvariante (S). Der Einzylinder-Viertakt-Wirbelkammer-Dieselmotor mit 822 cm3
Hubraum erbrachte 10,2 kW/14 PS. Das fein detaillierte Modell, bei dem sich die Motorhaube
öffnen lässt, hat die kurze Ausführung (Junior K) mit 1.557 mm Radstand (gegenüber 1.838 mm
beim Junior L) und ein Leergewicht von gerade einmal 875 kg zum Vorbild. Gleichberechtigung ist
angesagt: Dem roten Junior K mit gelben Felgen und einem Bauern hinter dem Lenkrad (Nr.
50012), der im Oktober 2022 in den Handel kam, folgt jetzt dieses Pendant, das von einer Bäuerin
gelenkt wird und zwei Milchkannen befördert, die auf einem kleinen, auf der Ackerschiene
angebrachten Holzbrett stehen.

50256 Robur LO 2002 A »IFA Robur«, Bj. 1983 € 27,99
Der von einem 55 kW/75 PS starken, luftgekühlten 4-Zylinder-Viertakt-Vergasermotor angetriebene
Robur LO 2002 A ist ein vom VEB Robur-Werke Zittau in der DDR von 1973 bis 1990 gebauter
Frontlenker. Die Typenbezeichnung weist das Fahrzeug, das es mit zahlreichen verschiedenen
Aufbauten gab, als Lastwagen mit luftgekühltem Otto-Motor und Allradantrieb (4×4) aus. Die
Nutzlast beträgt bei der Pritschenausführung 2.150 kg. Das recht bunte Modell mit »IFA« und
»ROBUR«-Werbeaufschriften auf den Türen sowie den Verdeck-Längsseiten ist die Nachbildung
eines Originals, das auf Messen ausgestellt wurde. Mit einer runden Dachluke über dem
Beifahrersitz entspricht die Kabine der Militärausführung.
50257 Robur LO 2002 A Koffer Werkstattwagen »DR«, Bj. 1983 € 34,49
Dieser ganz in Grau gehaltene Robur LO 2002 A ist mit einem speziellen Koffer-Aufbau
ausgestattet, auf dem beiderseits »Werkstattwagen«. Ein Fahrzeug der Deutschen Reichsbahn (DR)
diente als Vorbild und weist eine entsprechende Bedruckung auf den Fahrertüren auf.
50335 Land Rover Defender 110, »Pistenkuh«, Bj. 1983 € 29,49
Der ganz in Lila und schwarz gehaltene, mit Vorbau-Seilwinde und großem Dachgepäckträger
bestückte Land Rover Defender 110 (»One Ten«) County Station Wagon (CSW) mit 110 Zoll
Radstand ist die Nachbildung des auf das Kennzeichen SI-OD 972 zugelassenen, »Pistenkuh«
getauften Originals, mit dem Burkhard und Sabine Koch seit Jahren in vielen Ländern unterwegs
sind. Der »Landy« fungiert als Erkundungsfahrzeug von Offroad-Pisten für die Tourenbücher der
beiden, die in Wilnsdorf auch den Verlag Pistenkuh führen.
50555 Lada 1600 Limousine, Beige, Bj. 1976 € 22,99
Der bei AwtoWAS im russischen Toljatti gebaute WAS-2106 »Schiguli«, der eines der
erfolgreichsten Pkw-Modelle der sowjetischen Automobilgeschichte ist, wurde unter u.a. unter dem
Namen Lada 1600 exportiert, so auch in die DDR. Die fein detaillierte Nachbildung einer
viertürigen, 57 kW/78 PS starken Lada 1600 (= VAZ 2106) Limousine, wie sie von 1976 bis 1986
gebaut wurde, hat eine hellbeige Karosserie und entspricht damit einem auf dem Straßen der DDR
und anderer sozialistischer »Bruderstaaten« oft anzutreffenden Vorbild.
50567 Lada 1600 Limousine »Flammen«, Bj. 1976 € 23,99
Gar nicht alltäglich lackiert ist diese Lada 1600 Limousine, denn hier wurde die schwarze
Karosserie auf der Motorhaube sowie 2/3 der Längsseiten mit einem roten Feuer- und
Flammendekor versehen. Damit konnte der Fahrer so richtig mit seinem Wagen auffallen!
50568 Lada 1600 Limousine, »Volkspolizei«, Bj. 1976 € 29,99
Der bei AwtoWAS im russischen Toljatti gebaute WAS-2106 »Schiguli«, der eines der
erfolgreichsten Pkw-Modelle der sowjetischen Automobilgeschichte ist, wurde u.a. unter dem
Namen Lada 1600 exportiert, so auch in die DDR. Die fein detaillierte Nachbildung einer
viertürigen, 57 kW/78 PS starken Lada 1600 (= VAZ 2106) Limousine, wie sie von 1976 bis 1986
gebaut wurde, hat einen olivgrün/weißen Funkstreifenwagen der Volkspolizei (VP) der DDR zum
Vorbild. Auf dem Dach sitzt eine weiße Signalbrücke mit zwei Lautsprechern zwischen zwei blauen
Rundumkennleuchten. Auf der Motorhaube und dem Kofferraumdeckel findet man die Aufschrift
»Volkspolizei« mit entsprechendem Hoheitszeichen, letzteres auch auf den vorderen Türen.
50936 Unimog U 430 Pritschenwagen, »DRK Baden Württemberg«, Bj. 2013 € 39,99
Die Unimog-Baureihe 405 (U 300 bis U 500) wurde im April 2013 vorgestellt und ist als
Geräteträger konzipiert. Gleich acht Typen mit einem Leistungsspektrum von 115-220 kW/160-300
PS umfasst diese Baureihe. Mit modernster Motor- und Getriebetechnik ausgerüstet, entsprechen
die Fahrzeuge der Euro 6-Schadstoffnorm. Das 1:87-Modell entspricht einem Unimog der Baureihe
405 mit 3.150 mm Radstand, dessen Vorbild – je nach Ausführung – ein zulässiges Gesamtgewicht
von 11,99 bis 13,8 Tonnen aufweist. Nachgebildet wurde der vom Landesverband (LV) Baden-
Württemberg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) beschaffte, von der Firma Fahrzeugsysteme
Holzer aus Hochdorf ausgebaute und auf das amtliche Kennzeichen S-LV 429 zugelassene U 429
(210 kW/286 PS), der bei der Landesvorhaltung am Standort Kirchheim/Teck als Lkw »Rotkreuz
Baden-Württemberg 1/59-05« stationiert ist und in erster Linie als Zugfahrzeug für einen
Tiefladeanhänger eingesetzt wird. Die Miniatur ist umfassend bedruckt und ebenso vorbildgemäß
mit einem flachen LED-Blaulichtbalken sowie einer orange-transparenten Rundumwarnleuchte
ausgestattet.
51265 Framo V901/2 Bus, »Bestattungswesen Karl Marx Stadt«, Bj. 1954 € 25,99
In den 1950er Jahren war der Framo V 901/2 ein Standard-Bestattungswagen in der DDR. Die
Karosserien bzw. Auf- und Ausbauten stammten entweder vom VEB Karosseriewerk Meerane oder
vom Karosseriewerk Reichenbach, die beide für die Fertigung sowohl von Sanitäts- wie auch
Bestattungswagen zuständig waren. Das schwarze Modell ist die Nachbildung eines Originals des
»Städtischen Bestattungswesens Karl-Marx-Stadt« aus der sächsischen Großstadt, die vor 1953
Chemnitz hieß und seit dem 1. Juni 1990 wieder diesen Namen trägt.
51294 Framo V901/2 Halbbus, »Volkspolizei Verkehrsunfallaufnahme«, Bj. 1954 € 26,99
Der vom VEB Automobilwerk Zwickau (AWZ) von 1954 bis 1957 unter dem Namen Framo
gebaute V901/2 Kombiwagen – so die Werksbezeichnung für den Halbbus – ist als olivgrüner
Verkehrsunfallaufnahmewagen der Volkspolizei (VP) mit einer blauen Rundumkennleuchte und
einem grauen Dacheinsatz dahinter ausgelegt. Auf den vorderen Türen prangt das VPHoheitszeichen.
51763 Nagetusch Verkaufswagen, Bj. 1972 € 24,99
In den 1950er Jahren begann der »Fahrzeugbau Richard Nagetusch« in Dresden die Entwicklung
eines Wohnwagens, der sich in Serie fertigen lassen sollte. Die Vorstellung des ersten Prototypen
erfolgte auf der Leipziger Herbstmesse 1958. Diesem ersten Modell folgten eine ganze Reihe
weitere in verschiedenen Längen.
1972 wurde die Firma Nagetusch im Zuge der letzten Enteignungswelle in der DDR verstaatlicht
und der Wohnwagenbau dem VEB Karosseriewerk Dresden (KWD) angegliedert. Neben
Wohnwagen entwickelte die Firma Nagetusch auch Verkaufsanhänger, die in den 1960er Jahren bis
etwa 1970 (nach anderen Quellen sogar bis 1973) als Typ 3.5 in Lizenz im Karosseriewerk
Rosenthal (Sachsen) gefertigt wurden. Bei der 1-achsigen, weiß/hellgrauen Nachbildung kann man
bei offener Klappe durch zwei Fenster in den Verkaufsraum blicken.
51821 Robur Garant K 30 Kastenwagen »Ährenbräu«, Bj. 1957 € 25,49
Der in der DDR zunächst ab 1953 als Phänomen Granit 30K und anschließend ab 1. Juli 1956 als
Robur Garant 30 K bis 1961 gebaute Lkw war ein Hauber mit 2 t Nutzlast. Die »30« stand für die
rund 30 dl (= 3 l bzw. 3.000 cm³) Hubraum und der Zusatz »k« in der Typenbezeichnung für
«kopfgesteuert«. Er wurde von einem luftgekühlten Ottomotor mit einer Leistung von 40 kW/55 PS
(ab 1954 dann 44 kW/60 PS) angetrieben. Der grüne Kastenwagen mit grauem Dacheinsatz weist
rechts und links ein weißes »Ährenbräu«-Logo auf.
Auf dem Gelände der fiktiven Buschheider Brauerei »Ährenbräu« befinden sich ein großes Produktionsgebäude
mit Backsteinfassade (Nr. 1973) sowie Heiz- und Lagerhaus (Nr. 1969 bzw. 1974)
nebst einem urigen Biergarten. Da dürfen die passenden, grünen Lieferwagen und ein
Ausschankwagen samt allerlei Zubehör mit dem Ährenbräu-Logo nicht fehlen.
52363 Framo V901/2 Pritsche mit Plane »Ährenbräu«, Bj. 1957 € 22,49
In den Jahren 1951-54 produzierte der 1948 in den Industrieverband Fahrzeugbau (IFA)
eingegliederte VEB Framo im sächsischen Hainichen den Kleintransporter Framo V 901 in
verschiedenen Karosserievarianten. Der 3/4-Tonner war in der DDR der kleinste Lkw und damit
unterhalb des Phänomen Granit angesiedelt. Im September 1954 erschien – nach dem allerdings bis
1961 parallel weiter gebauten »Zwischenmodell« V 901/2 Z – der Framo V 901/2 mit einem von
2.700 auf 2.800 mm verlängerten Radstand, einem um 200 mm breiteren Fahrerhaus sowie
nunmehr in die vorderen Kotflügel eingebauten Scheinwerfern. Bei dem grünen Framo V901/2
Pritschenwagen mit Verdeck weist die hinten hochgerollt nachgebildete beige Plane beiderseits ein
grünes »Ährenbräu«-Logo auf.
Auf dem Gelände der fiktiven Buschheider Brauerei »Ährenbräu« befinden sich ein großes Produktionsgebäude
mit Backsteinfassade (Nr. 1973) sowie Heiz- und Lagerhaus (Nr. 1969 bzw. 1974)
nebst einem urigen Biergarten. Da dürfen die passenden, grünen Lieferwagen und ein
Ausschankwagen samt allerlei Zubehör mit dem Ährenbräu-Logo nicht fehlen.
52444 Ford Transit Custom Bus, »THW Fürstenfeldbruck«, Bj. 2012 € 26,49
Der Ford Transit Custom Bus ist die Nachbildung eines Baumusters der Jahre 2014 bis 2018 (vor
dem letzten Facelift) mit Normaldach in der langen Ausführung (5.340 mm) mit langem Radstand
(3.302 mm), Schiebetür rechts und zwei oben verglasten Drehtüren am Heck. Das ultramarinblaue
Modell entstand in Anlehnung an das 4.972 mm lange Original, das seinen Dienst als
Mannschaftstransportwagen (MTW-OV) »Heros Fürstenfeldbruck 86/25« mit dem amtlichen
Kennzeichen THW-85999 beim Ortsverband (OV) Fürstenfeldbruck (Bayern) des Technischen
Hilfswerk (THW) versieht. Hauptaufgabe ist der Transport der Einsatzkräfte. Daneben ist noch
Platz für Material, das bei Bedarf an die Einsatzstelle transportiert werden muss. Zudem steht das
Fahrzeug auch der Jugendgruppe zur Verfügung, etwa für Fahrten zu Ausbildungsstandorten oder
Zeltlagern.
52732 VW 181 Kurierwagen, »THW«, Ultramarinblau, Bj. 1970 € 28,49
Der VW 181 ist ein bedingt geländetauglicher Pkw, der zunächst nur als »Kurierwagen« für die
Bundeswehr produziert wurde. Der luftgekühlte 1,5-Liter Boxermotor mit 32 kW/44 PS kam
ebenso vom VW 1500 Käfer wie viele weitere Komponenten (Kupplung, Lenkung, Instrumente,
40-Liter Benzintank); das Getriebe und die Hinterachse stammten – leicht modifiziert – indessen
vom VW T1-Transporter, dessen Produktion 1967 eingestellt worden war. Von 1969 bis Ende 1979
erhielt die Bundeswehr insgesamt 15.275 Exemplare. Doch auch andere Behörden und Institutionen
(BGS, THW, Katastrophenschutz, Forst, Polizei, Bundespost) benutzten den ebenso robusten wie
spartanisch ausgestatteten VW 181. Bei den aus dem Luftschutzhilfsdienst 1971 hervorgegangenen
Katastrophenschutz (KatS) ist den Fahrzeugen jedes Fachdienstes (z.B. Brandschutzdienst Feuerrot
RAL 3000, Sanitäts- und Betreuungsdienst Elfenbein RAL 1014, Bergungsdienst Ultramarinblau
RAL 5002) eine bestimmte Karosseriefarbe zugewiesen. Auch die Fahrzeuge des Technischen
Hilfswerks weisen in der Regel eine ultramarinblaue Lackierung (RAL 5002) auf. So auch dieses
Modell mit geschlossenem, schwarzen Verdeck, schwarzen Stoßstangen und Felgen (mit
chromgeprägtenVW-Radkappen) sowie blauer Rundumkennleuchte an einer Stange neben dem
linken A-Holm. Auf der Motorhaube findet man einen großen weißen »THW«-Aufdruck und auf
den vorderen Türen das entsprechende Zahnrad-Emblem.
52733 VW 181 Kurierwagen, »THW«, Reinorange, Bj. 1970 € 28,49
Reinorange RAL 2004 ist die Farbe für den ABC-Dienst, Fernmeldedienst und sogenannte
Regieeinheiten mit ihren Führungs- und Regiefahrzeugen/Einsatzleitwagen (ELW) für die
Koordination größerer Einsatzlagen. Nicht ultramarinblaue, sondern reinorange-farbene Fahrzeuge
im Dienste des Technischen Hilfswerks (THW) wurden diesem aus Beständen des allgemeinen
Katastrophenschutzes (KatS) zur Nutzung überlassen, etwa wenn das THW örtlich den ABC-Dienst
für den Schutz gegen atomare, biologische und chemische Gefahren sicherstellt oder im Rahmen
des Fernmeldedienstes Einheiten für die Kommunikation und Nachrichtenübermittlung stellt. Das
reinorange-farbene (RAL 2004) Modell mit geschlossenem, schwarzen Verdeck, schwarzen
Stoßstangen und Felgen/VW-Radkappen sowie blauer Rundumkennleuchte an einer Stange neben
dem linken A-Holm ist die authentische Nachbildung eines solchen, dem THW überlassenen VW
181 und trägt eine entsprechende Kennzeichnung auf den Türen.
52917 VW Käfer mit Brezelfenster, Funkmesswagen »DBP«, Bj. 1952 € 21,49
Der VW Käfer wurde als zweitürige Standardlimousine (Typ 11) mit 18 kW/25 PS starkem,
luftgekühltem, im Heck eingebauten 4-Zylinder Boxer-Motor von 1946 bis März 1953 mit einer
geteilten Heckscheibe gebaut, die dem Wagen später den Spitznamen »Brezelkäfer« einbrachte. Das
graue Modell ist als Funkmesswagen der Deutschen Bundespost ausgelegt, auf den Türen
entsprechend beschriftet und mit einer hoch ausgefahrenen Peilantenne auf dem Dach bestückt.
52950 VW Käfer Ovalfenster, Bj. 1955 € 21,49
Ab März 1953 wurde bei der VW 1200 Limousine das »Brezelfenster« durch ein ovales
Heckfenster ohne senkrechten Steg abgelöst. Ab 1954 wurde der Hubraum von 1.131 auf 1.192 cm³
und die Leistung von 18,4 kW/25 auf 22 kW/30 PS erhöht und 1957 das Heckfenster vergrößert.
Das Modell hat eine blaue Karosserie sowie chromglänzende Scheinwerfer-Einfassungen, Standard-
Stoßstangen und Radkappen.
53329 IFA HL 80 mit Kabeltrommeln, Bj. 1967 € 18,99
Der 2-achsige Anhänger vom Typ HW 80-01 (Hänger, Wechselverwendung, 8 Tonnen-Klasse, 0 =
erste Entwicklungsstufe) ist ein Klassiker des DDR-Fahrzeugbaus. Der Zusatz -01 in der
Typenbezeichnung definiert die in erster Linie für den Speditions- und Güterverkehr vom VEB
Fahrzeugbau Kakerbeck gebaute Ausführung mit Holzpritsche. Einige technische Daten: Radstand
3.400 mm, Spur vorne u. hinten 1.750 mm, Nutzlast 4.850 kg bzw. – mit Spriegel und Plane – 4.600
kg, zul. Gesamtgewicht 7.500 kg, Anhängelast 8.000 kg, Ladefläche 5.200 x 2.200 mm,
Bordwandhöhe 600 bzw. bei der Stirnwand 1.000 mm. .Das Fahrgestell ist eine im Wesentlichen
aus Stahlprofilen erstellte Schweißkonstruktion. Auch auf schlechten Straßen ermöglichte die
spezielle Drehschemel-Lenkung ein gutes Fahrverhalten. Beim neuen Modell sind auf der
türkisfarbenen Pritsche zwei große braune Kabelrollen mit schwarzer Kabelnachbildung geladen.
Chassis, Kotflügel, Deichsel und die mit Niederdruckreifen bestückten Felgen sind schwarz.
53359 IFA HL 80 mit Plane, »THW«, Bj. 1967 € 17,99
Nach der Wiedervereinigung fanden auch einige HL 80-01 Pritschenwagen den Weg zum
Technischen Hilfswerk, wo sie farblich dem gewohnten THW-Fuhrpark angepasst wurden. Bei
diesem Modell sind die Pritsche und das allseits geschlossene Verdeck mit weißem Aufdruck
»Technisches Hilfswerk« und Emblem an den Längsseiten ultramarinblau, alle weiteren Teile
schwarz. Auch dieser Anhänger ist mit grobstolligen Niederdruckreifen bestückt.
53472 Mercedes-Benz Sprinter Bus, kurz, »Rettungsdienst KWB Goslar«, Bj. 2018 € 38,99
Der Mercedes-Benz Sprinter Bus (Tourer) in der Kompakt-Ausführung (NCV3, Facelift-Baumuster
ab 2018, Länge entspr. 5.267 mm) mit 3.250 mm Radstand im Original, Normaldach, Schiebetür
rechts und zwei Hecktüren ist die Nachbildung eines auf der Rettungswache Goslar (Niedersachsen)
stationierten, von der slowenischen Firma Medicop zum Krankentransportwagen (KTW)
ausgebauten Sprinter, der vom kommunalen Rettungsdienst der Kreiswirtschaftsbetriebe (KWB)
des Landkreises Goslar betrieben wird
53474 Mercedes-Benz Sprinter, kurz, »Polizei Luzern«, Bj. 2018 € 35,99
Der silber-metallic lackierte und aufwändig rundum mit Aufdrucken in den Farben Orange,
Schwarz und Weiß bedruckte Mercedes-Benz Sprinter Bus (Tourer) in der Kompakt-Ausführung
(NCV3, Facelift-Baumuster ab 2018, Länge entspr. 5.267 mm) mit 3.250 mm Radstand im Original,
Normaldach, Schiebetür rechts und zwei Hecktüren hat ein Einsatzfahrzeug der Kantonspolizei
(KaPo) Luzern zum Vorbild. Auf dem Dach sitzen vorne ein flacher LED-Signalbalken und hinten
in der Mitte eine runde Leuchte, wobei beide farblos-transparent sind. Die KaPo des deutschsprachigen,
in der Zentralschweiz gelegenen Kantons verwendet Mercedes-Benz Sprinter sowohl
als Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen wie auch als Mannschaftskraftwagen.
53512 Ford Kuga, Bj. 2017 € 23,99
Der Ford Kuga der zweiten Generation nach dem Facelift von 2017 entspricht dem
Baumuster der Jahre 2017-2019 des viertürigen Kompakt-SUV, wurde jetzt in Blau mit schwarzem
Kühlergrill und schwarzen Speichenfelgen aufgelegt.
53536 Ford Kuga, »Stadtpolizei Wiesbaden«, Bj. 2017 € 34,99
Der Ford Kuga der zweiten Generation nach dem Facelift von 2017 entspricht dem
Baumuster der Jahre 2017-2019 des viertürigen Kompakt-SUV und ist die aufwändig bedruckte
Nachbildung eines Funkstreifenwagens der Stadtpolizei aus der hessischen Landeshauptstadt
Wiesbaden. Die silber-metallic lackierte Karosserie ist rundum mit verkehrsblauen (RAL 5017) und
leuchtgelben Flächen versehen, ergänzt durch weiße Aufschriften und silberfarbene Gaps. Auf dem
Dach ist ein flacher LED-Blaulichtbalken angebracht.
53615 IFA HL10.00 Anhänger mit Wassertank, »THW«, Bj. 1966 € 15,49
Der 1-achsige IFA HL 10.00 Anhänger wurde in erster Linie für das Militär der DDR (NVA,
Grenztruppen) konzipiert. Ziel war es, ein spezielles Basisfahrgestell für den Transport zu erhalten,
das man durch diverse Wechselaufbauten auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen konnte. Anfangs
wurde der leichte 1-achsige DDR-Anhänger noch auf einem einfachen Rohrrahmen aufgebaut.
Später erhielt er einen Kastenprofilrahmen sowie eine Druckluft- und Feststellbremse. Der so ab
1966 beim VEB Spezialanhängerbau Bornsen gefertigte Typ Typ HL 10.00 mit universell
nutzbarem Standard-Einachsfahrgestell EGf 1.2 wurde zunächst nur für die Nationale Volksarmee
(NVA) produziert und mit verschiedenen Wechselaufbauten ausgestattet. Diese konnte man dann
auf den Längsholmen des Fahrgestells mittels Schnellverschlüssen befestigen und auch problemlos
wieder lösen. Ebenso praktisch waren auch die Aufbauten (z.B. Feldküche, Löschwassertank oder
Trinkwasserbehälter), die so abgesetzt und separat aufgestellt werden konnten. Nach ihrer
Ausmusterung bei der NVA und Umlackierung fanden solche Anhänger eine weitere Verwendung
bei Feuerwehren. Einem entsprechenden feuerroten 1:87-Modell mit Wassertank-Aufbau (Nr.
53612) folgt nun dieses ultramarinblaue THW-Pendant.
53738 Nissan Navara, »THW Neubrandenburg«, Bj. 2015 € 25,99
Der Nissan Navara ist ein Pick-up, der seit 1986 von dem japanischen Automobilhersteller Nissan
in der nunmehr vierten Version produziert wird. Das Modell basiert auf dem Nissan Navara (D231)
als 5.530 mm langen und 1.850 mm breiten Pick-up mit 3.150 mm Radstand und Doppelkabine
nach dem Vorbild der Jahre 2015 bis 2020. Nachgebildet wurde das 2018 vom Ortsverband (OV)
Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) des Technischen Hilfswerks (THW) in den Dienst
genomme Original, das dem Zugtrupp des Fachzuges Logistik (ZTr FZ-Log) als »Pkw« zugeteilt
wurde. Der vier Personen starke Trupp ist für die Planung, Organisation und Dokumentation der
Logistik zuständig.
53807 Fortschritt T 088 Anhänger mit Klappe, Bj. 1971 € 24,49
Zur Erweiterung des 1:87-Angebotes an landwirtschaftlichen Fahrzeugen nach Vorbildern aus der
DDR brachte Busch 2022 den auch unter der Bezeichnung T 088 bekannten Anhänger vom Typ
HTS 90.04 mit Rückwand heraus. Der Spezialanhänger mit Tandemachse wurde vom VEB
Kombinat Fortschritt Landmaschinen in Neustadt/Sachsen entwickelt, die Serienfertigung dann aber
der ungarischen Firma HODGEP übertragen, bevor die Fertigung Anfang der 1970er Jahre in den
ebenfalls zum Kombinat Fortschritt gehörenden VEB Anlagenbau Impulsa Elsterwerda
(Brandenburg) geholt wurde. Der Anhänger, der sowohl für den Transport von nicht rieselfähigen
Schüttgütern wie Zuckerrüben, gehäckseltem und ungehäckseltem Grüngut, Silage usw. wie auch –
mit Streuvorrichtung – für die Beförderung und Austragung von Stalldung ausgelegt ist, verfügt
über eine durch die Hydraulik des Zugfahrzeuges betriebene Entladevorrichtung in Form eines
endlos laufenden, geteilten Kratzerbandes. Die Rückwand ist nicht funktionell, kann aber
abgenommen werden. Der resedagrüne Anhänger rollt auf zwei Achsen, die mit grobstolligen
Geländereifen samt gelben Felgen bestückt sind.
53808 Fortschritt T 088 Miststreuanhänger, Bj. 1971 € 27,49
Zur Erweiterung des 1:87-Angebotes an landwirtschaftlichen Fahrzeugen nach Vorbildern aus der
DDR brachte Busch 2022 den auch unter der Bezeichnung T 088 bekannten Anhänger vom Typ
HTS 90.04 mit Rückwand heraus. Der Spezialanhänger mit Tandemachse wurde vom VEB
Kombinat Fortschritt Landmaschinen in Neustadt/Sachsen entwickelt, die Serienfertigung dann aber
der ungarischen Firma HODGEP übertragen, bevor die Fertigung Anfang der 1970er Jahre in den
ebenfalls zum Kombinat Fortschritt gehörenden VEB Anlagenbau Impulsa Elsterwerda
(Brandenburg) geholt wurde. Der Anhänger, der sowohl für den Transport von nicht rieselfähigen
Schüttgütern wie Zuckerrüben, gehäckseltem und ungehäckseltem Grüngut, Silage usw. wie auch –
mit Streuvorrichtung – für die Beförderung und Austragung von Stalldung ausgelegt ist, verfügt
über eine durch die Hydraulik des Zugfahrzeuges betriebene Entladevorrichtung in Form eines
endlos laufenden, geteilten Kratzerbandes. Die Rückwand mit fein detaillierter
Miststreuvorrichtung ist nicht funktionell. Der resedagrüne Anhänger rollt auf zwei Achsen, die mit
grobstolligen Geländereifen samt gelben Felgen bestückt sind.
54104 Deutz F1M 414 mit Klappgreifern, Bj. 1938 € 32,49
Der Schlepper F1M 414, der aufgrund seines 11 PS/9.09 kW starken, wassergekühlten 1-Zylinder-
Viertakt-Dieselmotor mit 1.099 cm³ Hubraum auch als »Elfer Deutz« bekannt ist, wurde von der
Klöckner-Humbolt-Deutz AG von 1936 bis 1942 in Köln-Deutz hergestellt. Auf Grund seiner
geringen Größe und seines günstigen Preises wurde er schnell zum Erfolg. Nachdem die fein
detaillierte, laubgrüne 1:87-Nachbildung des Schleppers mit roten Felgen im Juli 2024 ins
Programm aufgenommen wurde, ging die Entwicklung weiter und so folgten 2025 Ausführungen
mit Fahrerfigur bzw. Anhänger. Zu dieser Auswahl gesellt sich jetzt eine weitere Variante mit sog.
Klappgreifern (auch Deutzgreifer genannt) an den hinteren Rädern. Die neuen Teile sind ebenso
filigran ausgeführt wie die anderen Komponenten des Traktors. Klappgreifer sind im Ruhezustand
eingeklappt und der Traktor rollt ganz normal auf seinen Luftreifen. Im schwierigen Gelände klappt
man die Greifer über die Lauffläche des Reifen und die Eisenräder übernehmen die Traktion. Der
kleine Deutz bringt damit seine komplette Zugkraft auf den Boden, ein Durchdrehen der Räder wird
weitgehend verhindert.
54105 Deutz F1M 414 mit Raupenantrieb, Bj. 1938 € 39,99
Bei dieser Variante ist der technische Aufwand zur Erhöhung der Zugkraft sehr groß, werden doch
beide Hinterräder hier durch einen wiederum fein detaillierten Raupenantrieb ersetzt.
54156 Fendt F 15 Dieselross mit Raupenantrieb, Bj. 1951 € 34,99
Bei der resedagrünen Nachbildung mit roten Felgen des von 1949 bis 1957 gebauten Fendt F 15
Dieselross wurden an der Hinterachse die Reifen durch einen Raupenantrieb ersetzt.
54206 Traktor Fortschritt ZT 303 D mit Doppelbereifung, Bj. 1967 € 35,99
Zu dem ab 1967 im Traktorenwerk Schönebeck produzierten Fortschritt ZT 300 kam 1971 eine
Allrad-Variante unter der Bezeichnung ZT 303 hinzu, bei der viele Baugruppen vom ZT 300
stammten. Serienmäßig wurde die spätere Entwicklungsstufe »D« des Schleppers mit diversen
technischen Verbesserungen ab Mai 1980 in den Farben Blau und Weiß ausgeliefert. Zur
Verbesserung der Traktion in schwierigem Gelände und Hanglagen wurde die Standardbereifung
der Hinterachse durch eine Zwillingsbereifung ersetzt. So auch bei diesem Modell erfolgt.
54393 Land Rover Defender 90 offen, Bj. 1983 € 22,99
Der Land Rover Defender 90 als offener Geländewagen (ohne Dach oder Planenverdeck) mit links
angeordneter Lenkung hat eine grünblaue Karosserie und hellgraue Felgen. Alle weiteren Teile sind
schwarz.
54396 Land Rover Defender 90, »Guardia di Finanza«, Bj. 1983 € 22,99
Die italienische Finanzpolizei »Guardia die Finanza« bekommt Verstärkung in Form dieses offenen,
dunkelgrauen Land Rover Defender 90 Geländewagens mit dem gelben Schriftzug der Behörde an
den Längsseiten.
54514 Ford Transit Hochdach-Kastenwagen, »Hermes «, Bj. 2014 € 29,99
Der weiße Ford Transit Kastenwagen in der Ausführung der Jahre 2014 bis 2018 vor dem letzten
Facelift, und zwar als Nachbildung der 5.531 mm langen Ausführung (L4) mit langem Radstand
(3.750 mm), Hochdach (H3 = 2.490 mm), Schiebetür rechts und zwei Drehtüren am Heck ist ein
Fahrzeug mit rein elektrischem Antrieb des zur Hermes Europe-Gruppe gehörenden deutschen
Logistikunternehmens Hermes Germany GmbH.
54611 Fiat Ducato Hochdach-Kastenwagen, »DHL«, Bj. 2014 € 27,99
Busch hat den Fiat Ducato III (Typ 250) der Jahre 2014-20123 vortrefflich als 5.413 mm langen und
2.522 mm hohen Hochdach-Kastenwagen (L2H2) mit 3.450 mm Radstand in den Maßstab 1:87
umgesetzt. Den ersten Modellen in Werksfarben folgt jetzt diese gelbe, mit roten Aufdrucken
versehene Ausführung als Fahrzeug der zur Deutschen Post gehörenden »DHL Express &
Logistic«-Sparte. Das ursprünglich 1969 in den USA gegründete und inzwischen stark
expandierende Unternehmen wurde 2002 von der Deutschen Post AG übernommen. Aus dem
Zusammenschluss der Unternehmen Deutsche Post, Danzas und DHL entstand die Firma DHL
International Express & Logistics, die als Tochter des Konzerns »Deutsche Post Word Net«
inzwischen das gesamte Fracht- und Express-Geschäft der Deutschen Post abwickelt.
54612 Fiat Ducato Hochdach-Kastenwagen, »Hermes«, Bj. 2014 € 29,99
Auch die Firma Hermes setzt den Fiat Ducato Kastenwagen mit Hochdach ein. Im Gegensatz zum
Ford Transit Nr. 54514 wird dieser von einem konventionellen Verbrennermotor angetrieben und
weist daher andere Beschriftungen auf, bei denen das »Hermes«-Logo aber nicht fehlen darf.
54614 Fiat Ducato Kastenwagen »Ährenbräu«, Bj. 2014 € 26,99
Der auch als Zugfahrzeug für den Ausschank-Anhänger geeignete grüne Lieferwagen ist ein
moderner, 5.413 mm langer und 2.522 mm hoher Fiat Ducato III Hochdach-Kastenwagen (L2H2)
mit 3.450 mm Radstand in der Facelift-Ausführung der Jahre 2014 bis 2021. Die Längsseiten des
Kastenwagens ohne Fenster im Bereich des Transportraumes sind mit einem weißen »Ährenbräu«-
Logo versehen.
Auf dem Gelände der fiktiven Buschheider Brauerei »Ährenbräu« befinden sich ein großes Produktionsgebäude
mit Backsteinfassade (Nr. 1973) sowie Heiz- und Lagerhaus (Nr. 1969 bzw. 1974)
nebst einem urigen Biergarten. Da dürfen die passenden, grünen Lieferwagen und ein
Ausschankwagen samt allerlei Zubehör mit dem Ährenbräu-Logo nicht fehlen.
54799 Hako Multicar M31 Fachhandelsmodell mit Kabeltrommel – FORMNEUHEIT € 34,49
Das detailgetreue Modell des Multicar M31 setzt neue Maßstäbe in authentischer Verarbeitung und
feinster Detaillierung. Die kippbare Pritsche und klappbare Bordwand, die filigrane
Anhängerkupplung sowie Felgen mit Durchbruch sorgen für realistische Nachbildung.
Gummireifen, einzeln angesetzter Tank, Abdeckbleche und Lüfter sowie ein filigraner Auspuff
unterstreichen den originalgetreuen Look. Die Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad ist
vorbildgerecht nachgebildet. Die exklusive Detailbedruckung von Türgriffen, Kühlergrill und
weiteren Bauteilen sorgt für zusätzlichen Realismus. Ein Hydraulikstempel ermöglicht die
Simulation von Ladevorgängen. Auf der Pritsche wurde eine Kabeltrommel verladen und
ordnungsgemäß gesichert. Dank seiner funktionalen Details eignet sich dieses Modell als
Baustellenfahrzeug oder für Szenen mit Transportaufgaben auf engem Gelände. Es lässt sich
vielseitig in Dioramen, Vitrinen oder Sammlungen integrieren und bietet sowohl für Modellbauer
als auch für Liebhaber moderner Nutzfahrzeuge ein realistisches und detailreiches Erlebnis. Dieses
Fachhandelsmodell in Sonderfarbe und exklusiven Ladegut ist ausschließlich beim Fachhändler
erhältlich.
54801 Mercedes-Benz Vito, »US Postal«, Bj. 2014 € 24,49
Der weiße Mercedes-Benz Vito Kastenwagen mit 3.200 mm Vorbild-Radstand (W 447, Baumuster
ab 2014) ohne Fenster im Bereich des Transportraumes ist die Nachbildung eines Lieferwagens des
Postdienst der Vereinigten Staaten und ist daher mit dem Logo des »United States Postal Service«
versehen.
54802 Mercedes-Benz Vito, »Bundespolizei gemeinsame Streife«, Bj. 2014 € 29,99
Das Vorbild zu diesem weißen, rundum mit verkehrsblauen und weißen Aufdrucken versehenen
Mercedes-Benz Vito Halbbusses wird durch deutsch-polnische Streifen besetzt und ist im
Grenzgebiet beider Länder im Einsatz. Der Funkstreifenwagen der Bundespolizei (BPOL) ist
entsprechend zweisprachig beschriftet und hat vorne einen Blaulichtbalken und hinten links ein
rundes Blaulicht auf dem Dach. Das Modell gesellt sich zum Vito »Bundespolizei/Gendarmerie«
(Nr. 51159), bei dem sich die Besatzung des Vorbildes aus der Deutsch-Französischen
Einsatzeinheit DFEE »Daniel Nivel« mit Angehörigen der Bundespolizei sowie der Gendarmerie
Nationale zusammensetzt. Allerdings operiert diese Einheit im Gegensatz zur deutsch-polnischen
nicht nur in der Grenzregion im Westen der Republik, sondern kann in beiden Ländern landesweit,
insbesondere bei Großereignissen und –veranstaltungen eingesetzt werden.
54807 Mercedes-Benz Vito, Taxi mit Fahrerfigur, Bj. 2014 € 25,99
Ein weiteres Vorbild aus Deutschland diente als Vorlage für diesen hellelfenbeinfarbenen (RAL
1014) Mercedes-Benz Vito, bei dem links auf dem Dach ein kurzer Bügel mit kleinem, beiderseits
bedruckten schwarz/gelben »TAXI«-Schild sitzt.
59975 Anhänger Gummiwagen mit Heuballen, Bj. 1958 € 16,99
Der kleine landwirtschaftliche Zweiachs-Anhänger mit Pritschen-Aufbau ist die Nachbildung eines
wegen seiner Gummibereifung in bäuerlichen Kreisen oftmals schlicht als »Gummiwagen«
bezeichneten Original. Beladen ist der Anhänger mit zwei großen Heuballen.

0-Spur 1:43
60005 Piaggio Ape 50 mit Holzaufsatz, Bj. 2006 € 28,49
Für die Freunde von Modellen im Maßstab 1:43 (entspr. Spur 0-Modelleisenbahn) wurde das aus
Italien stammende Piaggio Ape 50 Dreirad mit einem fein detaillierten Holzaufsatz auf den
Pritschenwänden realisiert.

ESPEWE Automodelle 1:87
Die ESPEWE-Miniaturen, die seit Jahren von Busch vertrieben werden, stammen alle aus neuen
Formen, so dass nur der wiederbelebte Name an das DDR-Unternehmen erinnert.
95052 IFA HW 80 HTS, »Autobahnmeisterei Dessau« € 22,99
Anhänger dieses Typs entstanden in der DDR im Original durch die Kombination des ursprünglich
auf dem Vakuumtankanhänger mit Tandemachse HTS 100.27 genutzten, zylindrischen Aufbaus mit
dem Fahrgestell des 2-achsigen Anhängers vom Typ HW 80. Das mit Niederdruckreifen, die ein
grobstolliges Geländeprofil aufweisen, bestückte Modell hat einen signalblauen Tankaufbau. Alle
anderen Teile sind schwarz. Die weiße Beschriftung weist den Anhänger als Fahrzeug der
Autobahnmeisterei Dessau aus, der noch drei weitere 2026er Neuheiten (Nr. 95401, 95402 und
95565) gewidmet sind.
95310 IFA W50 L Sp »Berliner Pilsner«, Bj. 1985 € 36,49
Der seit 1965 gebaute 2-achsige IFA W 50 wurde als DDR-Standard-Lkw der 5-Tonnen-Nutzklasse
ständig weiterentwickelt und mit vielen verschiedenen Aufbauten kombiniert. Eine dieser
Aufbauvarianten des IFA W50 ist das Speditionspritschenfahrzeug W 50 L/Sp (4×2) der Jahre 1967-
90, mit dem den Wünschen der Nutzer nach einer Ausführung mit größerer Ladefläche für den
Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen wurde. Gegenüber dem Standard-
Pritschenwagen W 50 L verfügte das Fahrzeug mit Speditionspritsche über den gleichen längeren
Radstand (3.700 mm) wie die Ausführung mit Möbelkoffer sowie eine längere Holzpritsche mit
hoher Stirnwand und geteilten Bordwänden an den Längsseiten. Das Modell mit grünem
Fahrerhaus, weißer Pritsche und weißem Verdeck ist die Nachbildung eines Originals des einstigen
Volkseigenen Betriebs (VEB) »Getränkekombinat Berlin« mit Sitz in Ost-Berlin. Auf den
Längsseiten der Plane wird für »Berliner Pilsner« geworben, wobei das entsprechende VEB-Logo
mit dem Bären, der drei Gläser auf einem Tablett trägt, nicht fehlen durfte.
95311 IFA W50 L Sp, »Berliner Bürgerbräu«, Bj. 1985 € 36,49
Bis 1990 gehörte auch die 1869 gegründete und 1949 verstaatlichte, zu DDR-Zeiten am Müggelsee
im Ostberliner Stadtbezirk Köpenick gelegene 7Berliner Bürgerbräu« als VEB zum
»Getränkekombinat Berlin«. 1990 ging aus der Brauerei im Rahmen der Privatisierung die
Bürgerbräu GmbH hervor. Der in Weiß gehaltene IFA W50 L mit Speditionspritsche weist an den
Längsseiten des Verdeck den grünen Aufdruck »Berliner Bürgerbräu« mit Hinweis auf das
Gründungsjahr 1868 zwischen zwei stilisierten Hopfen-Fruchtständen auf.
95400 IFA W50 LA D035 mit Schneepflug und Streuer, »Leipziger Stadtreinigung
Winterdienst«, Bj. 1988 € 48,99
Im IFA Automobilwerk Ludwigsfelde wurde zwischen 1965 und 1990 als Zweiachser neben den
Typen W50 L (mit Straßenfahrgestell, 4×2) auch der 50 LA (mit Allrad-Fahrgestell, 4×4) produziert.
Beide Typen brachten es zusammen auf ca. 70 Grundvarianten und etwa 240 Modifikationen. Ein
Aufbau, mit dem die Allradvariante als W50 LA DO35 bestückt wurde, war der beim VEB
Landmaschinenbau in Güstrow gebaute Düngestreuer D 032, der speziell zum Ausbringen von
Stickstoff- und Kalkdüngemitteln vorgesehen war, aber auch im Winterdienst für das Ausstreuen
von Salz zum Einsatz kommen konnte. Das orangefarbene Modell mit zwei orange-transparenten
Rundumwarnleuchten auf dem Dach ist der Leipziger Stadtreinigung zugeordnet und mit einem
Schneeschieber ausgestattet. Chassis und Felgen mit Normaldruckbereifung sind schwarz.
95401 IFA W50 LA D035, »Autobahnmeisterei Dessau«, mit Schneepflug und Streuer,
Bj. 1988 € 48,99
Im IFA Automobilwerk Ludwigsfelde wurde zwischen 1965 und 1990 als Zweiachser neben den
Typen W50 L (mit Straßenfahrgestell, 4×2) auch der 50 LA (mit Allrad-Fahrgestell, 4×4) produziert.
Beide Typen brachten es zusammen auf ca. 70 Grundvarianten und etwa 240 Modifikationen. Ein
Aufbau, mit dem die Allradvariante als W50 LA DO35 bestückt wurde, war der beim VEB
Landmaschinenbau in Güstrow gebaute Düngestreuer D 032, der speziell zum Ausbringen von
Stickstoff- und Kalkdüngemitteln vorgesehen war, aber auch im Winterdienst für das Ausstreuen
von Salz zum Einsatz kommen konnte. Das signalblaue Modell mit zwei orange-transparenten
Rundumwarnleuchten auf dem Dach ist der Dessauer Stadtreinigung zugeordnet und mit einem
Schneeschieber ausgestattet. Chassis und Felgen mit Normaldruckbereifung sind schwarz. Auf den
Türen steht in Weiß »Autobahnmeisterei Dessau«.

95402 IFA W50 LA 3SK, »Autobahnmeisterei Dessau«, Bj. 1969 € 37,99
Bei diesem IFA W50 LA/K3 SK 5 ND (4×2) Dreiseitenkipper mit 3.200 mm Radstand, Standard-
Fahrerhaus und Normaldruckreifen ist das Fahrerhaus mit der weißen Aufschrift auf den Türen
signalblau und der Aufbau dunkelgrau, während Chassis und Felgen schwarz sind. Funktionell ist
die Miniatur mit hellgrauer Pritsche nur als Hinterkipper mit aufrichtbarem, kurzen
Hydraulikstempel und beweglicher, oben eingehängter Heck-Bordwand ausgelegt.
95403 IFA W50 LA D035, »Goldene Ähre«, Düngerstreuer, Bj. 1988 € 46,99
Der fiktiven, 2015 von Busch ins Leben gerufenen Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft
(LPG) Pflanzenproduktion »Goldene Ähre«, deren Logo (mit Zahnrad zwischen zwei Ähren) sich
auf den Türen findet, gewidmet ist dieser weitere W50 LA DO35, der nicht im kommunalen oder
Autobahn-Winterdienst zum Einsatz kommt, sondern seine originäre Aufgaben in der
Landwirtschaft erledigen soll. Wie bei den der LPG »Goldene Ähre« zugeordneten Modellen
üblich, dominiert bei diesen die Farbe schilfgrün. Fahrerhaus und Aufbau sind in dieser Farbe
gehalten, die weiteren Teile schwarz.

95565 IFA L60 3SK ND, »Autobahnmeisterei Dessau«, Bj. 1987 € 38,99
Auch der von Dezember 1986 bis Ende 1990 von den IFA VEB Automobilwerken Ludwigsfelde als
Nachfolger des W50 gebaute L60 wurde als Dreiseitenkipper 3SK mit 3.200 mm Radstand,
Standard-Fahrerhaus und Niederdruckreifen (ND) produziert. Das Fahrerhaus mit der weißen
Aufschrift »Autobahnmeisterei Dessau« auf den Türen ist signalblau, der Aufbau dunkelgrau,
während Chassis und Felgen mit Normaldruckbereifung schwarz sind. Die Autobahnmeisterei
Dessau ist heute für die 60 Kilometer der A9 zwischen den Anschlussstellen Brehna und Klein-
Marzahn zuständig.

95733 Robur LO 2500 Bus, »Esda Strümpfe«, Bj. 1961 € 29,99
Der in der DDR vom VEB Robur-Werke Zittau gebaute Robur L0 2500 wurde auf der Leipziger
Frühjahrsmesse 1961 als Nachfolger des Robur Garant 30K vorgestellt. Die Typenbezeichnung
weist den damals durchaus modernen Frontlenker als Fahrzeug mit luftgekühltem Otto-Motor und
2.500 kg Nutzlast aus. Neben vielen anderen Karosserie- bzw. Aufbau-Varianten entstanden ab
1962 auf dem Robur LO 2500-Fahrgestell im VEB Karosseriewerk Halle auch Busse mit 18
Sitzplätzen. Das Modell ist die Replik des von 1962 bis 1964 gebauten Robur LO 2500 Fr/B 18
Reisebusses mit Dachrandverglasung, hat eine oben weiße, unten grüne Karosserie und ein
schwarz/rotes »ESDA Strümpfe«-Logo an den Längsseiten. Die Ursprünge der Marke ESDA
(Erzgebirgische Spezial Damenstrümpfe Auerbach) reichen bis in das Jahr 1886 zurück. Zu DDRZeiten
wurde das Unternehmen als VEB Strumpfkombinat »Esda« Thalheim geführt. Der
ursprünglich nur durch den VEB Vereinigte Strumpfwerke Esda Auerbach/Erzgebirge verwendete
Markenname »Esda« wurde 1965 in den späteren Stammbetrieb VEB Vereinigte Feinstrumpfwerke
Thalheim eingebracht und ab 1970 durch das gesamte Kombinat genutzt. Neben Damen- und
Herrenstrumpfwaren wurden in den Betrieben des Kombinats auch Arbeits-, Sport- und
Spezialstrümpfe hergestellt. Bedient wurde neben der DDR der gesamte osteuropäische
Wirtschaftsraum. Nach der Wiedervereinigung 1989 wurde die ESDA Strumpfwerke GmbH
reprivatisiert und für die Zukunft neu aufgestellt. Seit 2006 gehört das Unternehmen zur Daun-
Gruppe.
95734 Robur LO 2500 Bus, »ESPEWE Modelle«, Bj. 1961 € 29,99
Bei diesem Robur LO 2500 Bus mit Dachrandverglasung sind Ober- und Unterteil der Karosserie
gelb. An den Längsseiten sind das zeitgenössische »ESPEWE«-Logo (blau) und »Modelle« (rot)
aufgedruckt. Die ersten gut detaillierten H0-Modellautos wurden in der DDR von Firma Herr in
Ostberlin produziert. Anfang der 1960er Jahre wurde die Firma ESPEWE »Spezialprägewerk
Annaberg-Buchholz« gegründet. Nach und nach wurden die Werkzeuge der Firma Herr
übernommen und damit weiter produziert. Auch kamen stetig Formneuheiten hinzu. Ab Ende 1968
wurden die von Herr gefertigten Modelle nur noch unter dem Markennamen ESPEWE vertrieben.

MEHLHOSE Automodelle 1:87
Originalgetreue Fahrzeuge, Anhänger und Traktoren beliebter Modelltypen im Maßstab 1:87 und
1:160 des deutschen Herstellers Harold Mehlhose aus Bernsdorf.
210006310 Multicar M21 Muldenkipper mit Kiesladung, Bj. 1956 € 23,99
Als Weiterentwicklung der »Diesel-Ameise« stellte der VEB Fahrzeugwerk Waltershausen (Kreis
Gotha, Thüringen) ab 1960 den IFA Multicar 21 mit verschiedenen Aufbauten her. Neben dem
Pritschenfahrzeug als Grundversion gab es noch Ausführungen als Dreiseitenkipper und
Muldenkipper, die sich alle – 87-fach verkleinert – im Mehlhose-Programm wiederfinden. Der
Muldenkipper wurde jetzt in Dunkelgrün mit hellgrauer Kippmulde samt Kiesladung nachgebildet.
210009404 Langholzanhänger € 11,99
Der 2-achsige, dunkelgraue Rungenanhänger für den Transport von Langmaterialien (z.B.
Baumstämme) hat eine filigrane Deichsel und rote Felgen.
210010003 E-Karre Balkancar, Gelb, Bj. 1969 € 14,99
Die bulgarische Firma Balcancar wurde 1956 gegründet und fertigte Elektrokarren, Flurfördergeräte
sowie Gabelstapler unter den Markennamen Balcancar oder Balkancar. Die E-Karre dieser Marke
ist eine in den 1960er und-70er Jahren hergestellte Elektrokarre, die auch in viele Länder exportiert
wurde. Ihr Einsatz erfolgte hauptsächlich auf Bahnhöfen, bei der Post sowie in Industriebetrieben
des Ostblocks. Bei dem Modell mit hellgrauen Felgen ist die Karosserie gelb, während alle weiteren
Teile (Sitze, Lenksäule samt Lenkrad, Fahrgestell mit zierlicher hakenförmiger Anhängerkupplung,
Batteriekasten und Ladeplattform mit Bretterstruktur ) schwarz sind.
210010007 E-Karre Balkancar, Orange, Bj. 1969 € 14,99
Die bulgarische Firma Balcancar wurde 1956 gegründet und fertigte Elektrokarren, Flurfördergeräte
sowie Gabelstapler unter den Markennamen Balcancar oder Balkancar. Die E-Karre dieser Marke
ist eine in den 1960er und-70er Jahren hergestellte Elektrokarre, die auch in viele Länder exportiert
wurde. Ihr Einsatz erfolgte hauptsächlich auf Bahnhöfen, bei der Post sowie in Industriebetrieben
des Ostblocks. Bei dem Modell mit hellgrauen Felgen ist die Karosserie orange; Sitze, Lenksäule
samt Lenkrad und das Fahrgestell mit zierlicher hakenförmiger Anhängerkupplung sind schwarz
während die Plattform und der Batteriekasten hellbraun gestaltet sind.
210010210 Anhänger T4 mit Kiesladung, Bj. 1956 € 15,99
Der Anhängerwagen T4 mit 4 t Nutzlast wurde in der DDR von 1956 bis 1966 vom VEB (K)
Maschinen- und Gerätebau Annaburg gebaut. Eingesetzt wurde er hauptsächlich bei den
Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG). Die Pritsche ist mittelblau und mit einer
Kiesladung in Form eines Plastikeinsatzes versehen. Das Fahrgestell samt Deichsel und die beim T4
erstmals verwendeten Räder mit neuen Felgen sind mittelgrau.
210016605 Picco 1 Dreikantfeile mit Holzpritsche, Grün, Bj. 1956 € 22,49
Der Picco I ist ein offener, dreirädriger Kleindumper (von Englischen to dump = kippen, Dumper =
Kipper) aus der DDR mit vor dem Motor und dem Fahrerplatz befindlicher kippbarer Mulde mit 0,7
m³ Fassungsvermögen. Im Volksmund wurde das Fahrzeug aufgrund seiner Bauform als
»Dreikantfeile« bezeichnet. Das kompakte Dreirad wurde von 1957 bis etwa 1970 weitergebaut.
Bei diesem Picco I wurde die übliche Mulde durch eine kleine Holzpritsche aus braunem Kunststoff
ersetzt, die eine Bordwand als hinteren Abschluss und je zwei Rungen an den Längsseiten aufweist,
während die Ladefläche vorne offen ist. Wie die Mulde ist auch das neu geschaffene Teil kippbar, so
dass der Zugang zum Motor gewährleistet ist. Nachdem der Picco I am Heck einem filigranen
Zughaken aufweist, vermag er z.B. den Langholzanhänger oder einen der anderen kleinen Anhänger
von Mehlhose im innerbetrieblichen Einsatz zu ziehen. Die Motorhaube ist grün, die Felgen und
alle weiteren Teile sind eisengrau.
210016606 Picco 1 Dreikantfeile mit Holzpritsche, Rot, Bj. 1956 € 22,49
Der Picco I ist ein offener, dreirädriger Kleindumper (von Englischen to dump = kippen, Dumper =
Kipper) aus der DDR mit vor dem Motor und dem Fahrerplatz befindlicher kippbarer Mulde mit 0,7
m³ Fassungsvermögen. Im Volksmund wurde das Fahrzeug aufgrund seiner Bauform als
»Dreikantfeile« bezeichnet. Das kompakte Dreirad wurde von 1957 bis etwa 1970 weitergebaut.
Bei diesem Picco I wurde die übliche Mulde durch eine kleine Holzpritsche aus braunem Kunststoff
ersetzt, die eine Bordwand als hinteren Abschluss und je zwei Rungen an den Längsseiten aufweist,
während die Ladefläche vorne offen ist. Wie die Mulde ist auch das neu geschaffene Teil kippbar, so
dass der Zugang zum Motor gewährleistet ist. Nachdem der Picco I am Heck einem filigranen
Zughaken aufweist, vermag er z.B. den Langholzanhänger oder einen der anderen kleinen Anhänger
von Mehlhose im innerbetrieblichen Einsatz zu ziehen. Die Motorhaube ist rot, die Felgen und alle
weiteren Teile sind eisengrau.
210106401 Traktor Pionier, Blau, Bj. 1949 € 22,49
Das Modell hat den Traktor RS 01/40-1 Pionier (1953-56) mit Elektrostarteinrichtung, zu der die
beiden Batteriekästen rechts und links vor dem Fahrerhaus passen, in einer neuen Farbkombination
zum Vorbild. Der gesamte Korpus ist samt Fahrerhaus mittelblau, die Felgen mittelgrau und alle
weiteren Teile schwarz. Farblich passt der Schlepper Anhänger T4 mit Kiesladung (Nr. 210010210).
210106404 Traktor Pionier, Grau, Bj. 1949 € 22,49
Das Modell hat den Traktor RS 01/40-1 Pionier (1953-56) mit Elektrostarteinrichtung, zu der die
beiden Batteriekästen rechts und links vor dem Fahrerhaus passen, in einer neuen Farbkombination
zum Vorbild. Der gesamte Korpus ist samt Fahrerhaus grau, die Felgen mittelgrau und alle weiteren
Teile schwarz.

Alle Preise sind unverbindlich empfohlene Verkaufspreise in Deutschland.