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Jugendfreizeit 2008 PDF Drucken E-Mail

Bericht über die Jugendfreizeit des MOBA in Berlin vom 20.07. bis 27.07.2008

Bisher fanden die Jugendfreizeiten in Kooperation mit dem Deutschen Modell-Flieger-Verband und dem Deutschen-Minicar-Club statt. Mangels Teilnehmer in diesem Jahr sagten beide Verbände die Jugendfreizeit kurzfristig ab.

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Die Teilnehmer der MOBA-Jugendfreizeit vor dem Brandenburger Tor


Sonntag, 20. Juli - Anreise und Stadterkundung

Anreise von Dortmund Hbf nach Berlin Ostbahnhof mit dem ICE 847 und vielen "Love-Parade"-Geschädigten. Gegen 16:00 Uhr waren wir im Freizeit und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide angekommen und bezogen unsere Zimmer im Naturfreundehaus "Fuchsbau".

Nach den Abendessen starteten wir mit einem S-Bahn Gruppenticket zur ersten Stadterkundung. Sonniges Wetter begünstigte unser Vorhaben. Alexanderplatz - Berliner Dom - Unter den Linden - Brandenburger Tor - Kurfürstendamm und Bahnhof Zoo waren unsere Anlaufstationen. Spät abends waren wir wieder im "Fuchsbau" zurück.

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Dortmund HbfIm ICE 847
 
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Unsere Unterkunft der "Fuchsbau"
 
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Vor den Roten RathausIm Sony Center
 
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Montag, 21. Juli - Köpenick, Curry-Wurst und Klo

Am Morgen erstürmten wir das Köpenicker Rathaus und raubten die Stadtkasse. Nun, ganz so heftig, wie es damals der "Hauptmann von Köpenick" durchgeführt hatte, war es bei uns nicht. Wir informierten uns friedfertig über die Ereignisse von damals.

Nach dem Mittagessen fuhren wir wieder mit der S-Bahn in die Stadt. Die Besichtigung des Berliner Hauptbahnhofs stand auf dem Programm. Die architektonische Gestaltung der Bahnhofshalle war sehr beeindruckend. Zwischen den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Gleisen im Untergeschoss und denen in West-Ost-Richtung oben liegen rund 30 Höhenmeter.

Mit S- und U-Bahn erreichten wir Berlin-Tegel. Die Altstadt mit Häusern des ausgehenden 19. Jahrhunderts spiegelte Alt Berliner Flair wieder.

Unter den Arkaden des U-Bahnhofs Eberswalder Strasse gibt es die beste Curry-Wurst Berlins. "Gute Idee" war die einhellige Meinung unserer Jugendlichen, einige bestellten sich sogar eine zweite Portion. Mit der U2 und S7 gelangten wir zum Savignyplatz. Die Lokale und Geschäfte unter den Arkaden des S-Bahnhofs waren sehenswert. Dann gings ab ins Klo! Vor 40 Jahren die erste Erlebnisgastronomie Deutschlands. Nachttöpfe an der Decke und "Keramikschüsseln" als Sitzgelegenheiten waren nur zwei Attribute dieser Szene-Kneipe.

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Bronzefigur des Hauptmanns vor dem RathausAuf der Spreebrücke in Köpenick
 
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Berliner Hauptbahnhof oben ...... und unten
 
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Hier gibt es die beste Curry-Wurst Berlins!Ab ins Klo!
 
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Dienstag, 22. Juli - Rosinenbomber, Rollmaterial und Rock-Cafe

Das Deutsche Technikmuseum Berlin war heute erster Programmpunkt. Wussten Sie, dass das Luftbrückenflugzeug C47 "Skytrain" auf dem Dach des Museums die vierte Zwischendecke des Gebäudes statisch abfängt? Neben den Flugzeugen und Schiffen war die Eisenbahnabteilung wichtigste Anlaufstelle. Von der Dampflok "Beuth" aus dem Jahr 1843 bis zur dieselelektrischen DE 2500 von Henschel/BBC, Baujahr 1974, spannte sich der geschichtliche (Lokomotiv)-Bogen. Das Außengelände mit den beiden 23 m Drehscheiben, Bekohlungsanlage, Wasserkran und Wasserturm war hervorragend restauriert worden. Das ehemalige Bw Anhalter Bahnhof besitzt heute noch einen Gleisanschluss ans DB Netz.

Am Nachmittag war individuelle Freizeitgestaltung geplant. Eine Gruppe fuhr zum Kurfürstendamm, besuchte dort das Berliner Rock Cafe und brachte als Andenken T-Shirts mit dem bekannten Aufdruck mit. Die andere Gruppe entschied sich zum Besuch des neuen Kaufhauses "Alexa" am Alexanderplatz. In dem Gebäudekomplex sind mehr als 180 Geschäfte untergebracht. Gegen Abend fuhren wir wieder mit der S3 zur Wuhlheide. Nach dem Abendessen wurde noch auf dem nahe gelegenen Bolzplatz Fußball gespielt.

Während der letzten Jugendfreizeit in Dülmen stellte ich den Jugendlichen abends immer einige Fragen zum Tagesgeschehen. Das kam damals gut an. Deshalb gab es auch in diesem Jahr ein "MOBA-Quiz". Jeden Abend stellte ich zwei Fragen zu Ereignissen des Tages. Waren die Jugendlichen aufmerksam, so konnten sie diese beantworten. Die Auswertung und Siegerehrung erfolgte am Samstag.

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Vor dem TechnikmuseumV200 mit MOBA-Jugend
 
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Im Freigelände ...... mit Wasserkran
 
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Rosinenbomber und Potsdamer PlatzQuiz am Abend
 
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Mittwoch, 23. Juli - Klappsitze, Ehrenloge und Holzbänke

In einem S-Bahn-Zug sind vorne und hinten Fahrradabteile. An den Längsseiten dieser Abteile sind Klappsitze angebracht. Beim Aufstehen schnellen sie mit einem lauten Knall zurück in die senkrechte Stellung. Unsere Jugendlichen fuhren, wenn möglich, immer im Fahrradabteil!

Der olympische Gedanke "Dabeisein ist Alles" trieb uns hinaus in den Westen der Stadt zum Olympiastadion. Es präsentierte sich uns als high-tech-Stadion im antiken Gewand. Nach dem Umbau 2000-2004 ist es technisch gesehen eins der modernsten Stadien Deutschlands. Die Fassade aus Kalkstein wurde gereinigt und wieder verwendet, daher sieht es äußerlich noch so aus wie 1934 erbaut. Die 90minütige informative Führung endete mit einem Besuch der Ehrenloge.

Auf den für die Bundeskanzlerin reservierten Platz durfte sich heute der Jugendbeauftragte setzen! Mit Frank Tinius, Event-Manager und Leiter der Modellbahngruppe im FEZ, waren wir um 18 Uhr verabredet. Die 10 m lange von der Jugendgruppe erbaute Modellbahnanlage war landschaftlich sehr schön und sehr detailliert ausgestaltet worden. Die mit vielen LEDs ausgestatteten Car-System Fahrzeuge wirkten sehr attraktiv. Konstantin Schreiter führte uns seinen beleuchteten und voll funktionsfähigen Herpa-Löffelbagger vor. Die Modellbahn-AG ist einem Verein zur Erhaltung von Feldbahnfahrzeugen der Spurweite 500 mm angegliedert.

Auf dem Gelände des Freizeit und Erholungszentrums sind über 2 km Feldbahngleise verlegt. Überraschenderweise stand für uns ein Zug bereit, um uns über diese Strecke zu befördern. Das Quitschen und Rumpeln der Lok und Wagen führte bei uns zu einem völlig neuen Fahrgefühl. Auf den hölzernen Sitzbänken merkte man jeden Schienenstoß.

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Olympiastadion von außen ...... und von innen
 
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In der EhrenlogeModellbahnanlage im FEZ
 
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Akku-LokomotiveFröhliche Feldbahn
 
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Donnerstag, 24. Juli - Highlight ohne Bilder, heiße Würstchen und Hinterhöfe

Auch im "gecancelten" Verband übergreifenden Programm war heute MOBA Tag. Die Besichtigung des ICE-Wartungswerkes Berlin-Rummelsburg stand an. Auf dem S-Bahnsteig Betriebshof Rummelsburg erwarteten uns schon unser Regionalbeauftragter Carsten Wermke und sein Kollege Wolfgang Dath. Es hatten sich auch Gäste angesagt. Ludger Schmitz, Leiter der Oelder Modellbahn-AG, Herr Peißker und Herr Fink, Leiter der Modellbahn-AG der Gustav-Heinemann-Oberschule in Berlin waren gekommen. Vor Betreten des Betriebsgeländes gab es eine Einweisung. Unter anderem wurde uns ein striktes Fotografierverbot erteilt. Der halb private DB Konzern will es so! Leider gibt es deshalb keine Fotos von unserem MOBA-Highlight. Nun aber zum Rundgang. Begonnen wurde an einer elektronischen Prüfstelle zur Feststellung von Flachstellen an ICE Laufrädern. Flachstellen mit nur 0.39 mm Abweichung vom Normmaß werden dort registriert und aufgezeichnet. Wir betraten die ICE-Wartungshalle.

Zwei ICE 2 und ein ICE T standen auf den drei Wartungsgleisen. Gearbeitet wurde auf drei Ebenen.

  • Erste Ebene: Räder, Drehgestelle, Bremsanlagen;
  • zweite Ebene: Fenster, Türen, Innenbereich;
  • dritte Ebene: Dachbereich.

Vierundvierzig ICE 2 (402) werden regelmäßig in Rummelsburg gewartet. Nebenbei erfuhren wir, dass ein ICE der ersten Generation (401) einen Anschaffungswert von 25 Millionen Euro hatte. Auf der Radsatz-Drehbank des Werkes können beide Radsätze eines Drehgestells gleichzeitig abgedreht werden. Quer über das Betriebsgelände führte ein Weg zur IC-Wartungshalle. Komplette IC Züge werden hier instand Gesetzt. Der ehemalige "Metropol" war auch anwesend. Wir betraten das Cockpit eines ICE TD und Wolfgang Dath erklärte uns die Schalter und Armaturen. Die nächste Fahrt führte den ICE TD nach Arhus in Dänemark, deshalb besaß er auch dänischen Zugbahnfunk. Nach Verlassen des Cockpits verabschiedete sich Herr Dath von uns. Carsten Wermke führte uns vom Betriebsgelände über eine Straßenbrücke direkt zum Vereinsheim des VBBS Weinbergsweg.

Dort kümmerten sich Carsten und drei Vereinsmitglieder um unser Wohl. Es wurden Würstchen gegrillt und Getränke gereicht. Im ersten Stock des Vereinsheims wird augenblicklich an der S-Bahn Anlage der Bahnhof Alexanderplatz neu gestaltet. Teile der Modulanlage sind ebenfalls in Arbeit, sie müssen bis zur Ausstellung in Lippstadt Anfang Oktober fertig sein. Gut gestärkt und zufrieden über neu Gelerntes machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Ein Besuch der Hackeschen Höfe stand an. Acht verwinkelte und unterschiedlich gestaltete Innenhöfe wurden besichtigt. Damals vor 150 Jahren waren viele Menschen auf möglichst engem Raum unterzubringen. Gegen 18 Uhr ging es zurück zur Wuhlheide.

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Morgens auf dem BahnsteigUmsteigen im Ostbahnhof
 
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Hier geht es zur Modellbahn... hält Leib und Seele zusammen
 
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Die Teilnehmer mit Carsten Wermke u. Helmut LiedtkeIn den Hackeschen Höfen
 
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Freitag, 25. Juli - Fernsehauftritt und Grillabend

Den Filmpark Babelsberg vor den Toren Berlins erreichten wir nach eineinhalbstündiger S-Bahn Fahrt. Die Außenkulissen der Fernsehserie "Gute Zeiten – Schlechte Zeiten" durften besichtigt werden, weil dort im Augenblick nicht gedreht wurde. Wie entsteht eine Nachrichten - und Talk – Sendung? Diese Frage wurde im Fernsehstudio 1 beantwortet. Als Nachrichtensprecher wählte die Moderatorin aus den Zuschauern Nicolas Schwalm aus. Sein Auftritt vor laufenden Kameras war hervorragend. Im MOBA-T–Shirt verlas er Nachrichten vom Tage und das Wetter von heute. In einem U-Boot Nachbau der sowjetischen Marine simulierte man den Zusammenstoß mit einem amerikanischen U-Boot in 500 m Tiefe. Höhepunkt des Tages war die im 18 m tiefen Vulkankrater stattfindende Stuntshow "Bartertown". Über 60 Minuten "Action" waren angesagt.

Am Spätnachmittag ging es zurück nach Berlin. Das heiße Wetter an diesem Tag forderte seinen Tribut. Einige Jugendliche schliefen während der Rückfahrt ein und mussten beim Umsteigen am Ostbahnhof geweckt werden. Am Abend wurde am "Fuchsbau" gegrillt.

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S-Bahnhof Hackescher MarktEingang zum Filmpark Babelsberg
 
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Wettervorhersage im MOBA T-ShirtVor dem Vulkan ...
 
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... und im VulkanGrillabend
 
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Samstag, 26. Juli - Höhenluft, LOXX und Siegerehrung

Heute gelang es uns endlich, auf den Berliner Fernsehturm zu fahren. Die Menschenschlange vor dem Turm war nicht allzu lang, so dass wir schon nach einer halben Stunde Wartezeit im Aufzug waren. Er brachte uns in 40 Sekunden zur Panoramaetage in 204 m Höhe. Das gute Wetter ermöglichte eine erstklassige Sicht auf die Stadt. So groß hatten sich einige Jugendliche Berlin nicht vorgestellt. Der Straßenverkehr unter uns sah aus wie im Modell Spur Z. Fast alle bisher angefahrenen Besichtigungspunkte konnten noch einmal aus anderer Perspektive gezeigt werden.

Berlins größte Modellbahnausstellung, das LOXX im Alexa Kaufhaus besichtigten wir am Nachmittag. Auf 3000 m2 Ausstellungsfläche ist das Bahngeschehen in und um Berlin im H0 Maßstab zu sehen. Viele Berliner Bahnhöfe und ihr Umfeld sind dargestellt. Einen Vergleich mit dem MIWULA in Hamburg hielt diese Ausstellung nicht stand. Einhellige Meinung unserer Jugendlichen: "Hamburg ist schöner!"

In der Wuhlheide angekommen, standen die letzten Quizfragen zum Tage und die anschließende Siegerehrung auf dem Programm. Achtzehn Punkte erreicht Lars Schwalm und wurde damit unangefochtener Sieger. Eine VIP Eintrittskarte ins Miniatur Wunderland Hamburg war sein erwählter Preis. Zweiter Sieger mit 16 Punkten wurde Christian Noll, der eine Doppel CD des MIWULA Hamburg sein Eigen nennen darf. Manuel Kaps als Drittplazierter bekam einen Containerwagen des LOXX Berlin.

Zum Abschluss unserer Jugendfreizeit gab es ein gemeinsames Abendessen in einem griechischen Restaurant in Berlin Karlshorst. "Parakalo" und "Efkaristo" (Bitte und Danke) wurde in den Wortschatz unserer Jungs übernommen.

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Fernsehturm am AlexBerlin von oben
 
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Im LOXX BerlinSiegerehrung
 
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Die PreisträgerBeim Griechen
 
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Sonntag, 27. Juli - Abreise

Pünktlich um 10:40 Uhr begann unsere Heimreise mit dem ICE 640 ab Berlin Ostbahnhof. Mit etwas Verspätung kamen wir um 14:15 Uhr in Dortmund Hbf an. Die erste Jugendfreizeit, die der MOBA allein ausrichtete, fand eine sehr gute Resonanz bei den Jugendlichen. "Nächstes Jahr machen wir wieder mit" war die einstimmige Meinung.

Fotos: Helmut Liedtke   
Autor: Helmut Liedtke   


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